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Wie 1986 alles begann.....
Aller Anfang ist mühselig und schwer.....
Bereits in den Jahren 1986 bis 1990 führten wir das erste Auslandsprojekt der Malteser Jugend in Deutschland, das "Partnerprojekt Tabgha" durch. Tagbha war zu dieser Zeit eine interkonfessionelle und internationale Behinderteneinrichtung der Benediktinerabtei "Dormitio" am See Genezareth. Während unserer Pilger- und Studienfahrten 1986und 1987 konnten wir dort je eine Woche gemeinsam mit den Menschen aus Israel und dem Palästinensergebiet leben und erleben. Diese Eindrücke und Erfahrungen liessen den Entschluß reifen: Hier sollten wir mithelfen und uns engagieren, denn MALTESER IST MAN NICHT ALLEINE!
Nicht nur organisatorische und administrative Probleme galt es zu meistern, auch interne Hindernisse waren Anlass für so manche Diskussionen.
Internationale Arbeit ist ein Qualitätsmerkmal der Malteser Jugendarbeit
Mittlerweile sind unsere Auslandsaktivitäten und -partnerschaften eine wohltuende Selbstverständlichkeit geworden, die nur von der allgegenwärtigen finanziellen Beschränktheit beeinträchtigt wird. Auch der Beschluss der Diözesanjugendversammlung vom 13.4.1994, welcher das Projekt REGENBOGEN als diözesanen Arbeitsschwerpunkt definiert hat, gab neue und nachhaltige Impulse für unsere Gemeinschaft. In den Qualitätszielen der Malteser Jugend (10/2001) ist die Internationalität der Malteser Jugendarbeit nun als ein Qualitätsmerkmal hervorgehoben und definiert.
Bewährtes erhalten und so die Zukunft erhalten
In den vergangenen fünfundzwanzig Jahren hat sich unser Projekt REGENBOGEN in den Grundsätzen nicht verändert. Umfang und Mitwirkungsmöglichkeiten haben jedoch zugenommen.
Das Projekt REGENBOGEN wird sich auch zukünftig bei verändernden Erfordernissen diesen neuen Rahmenbedingungen anpassen. Um dies zu reflektieren und auf seine Aktualität hin zu überprüfen, finden Partnertagungen und -besuche statt die die Schwerpunkte für die nächsten Jahre definieren.




